German pamphlet from 1663 about Novi Zrin
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Spelling also varies by source.
Recht-Eigentlicher Abriß der Neu-aufgebauten Ungarischen Gräntz-Vestung Neu-Serinwar samt dero Schantzen, und wie solche von den Türcken allbereit angefochten ; mit beygesetzter eigentlicher Abbildung der Vestung Clausenburg in Siebenbürgen.
True depiction of the newly built Hungarian border fortress of Novi Zrin with its redoubts and how they were used fighting against the Turks, including an additional true depiction of the Clausenburg fortress in Transylvania / History of Újzrínyivár (Neu-Serinwar), the border fortress built by Miklós Zrínyi and attacked by the Turks, with a view of the unsuccessful Turkish attempt to storm Cluj (Klausenburg)
[Germany] : [Publisher not identified], [1662].
Summary
Birds-eye view print shows view of the area around the Novi Zrin Fortress (Croatia) on the Mura River. Includes inset image of the city of Clausenburg (Cluj) in Transylvania under attack. Also includes inset portrait of Miklos Zrinyi, Hungarian general with motto "Sors bona nihil aliud." Elements in print are labeled A-Y and are identified in descriptive key below the text at the bottom of the print.
Welcher gestalt Herr Graf Niclas von Serin, nach Artund aus den Ungarischen Chronicken genug berühmter Tapfferkeit seiner Vorfahren, sonderlich deß mit ihme gleichen Rahmens, mit grossen Nachteil der Türcken bey Eroberung Sigeth gebliebenen Herrn Graf Niclas von Serin, eine zimliche Zeit hero, denen Türcken allerwegen einen mercklichen Abbruch nach eussertem Vermögen gethan, sonderlich aber in Anno 1661, nach unterschiedlichen Einfällen und gethanen glücklichen Streiffen, auch als er letztens in ebenfelbigem Jahr, zu Ausgang deß Monats Junij mit 1400 Mann nicht weit von Canischa auf die Abfuhre der Granz-Bezahlung gelauret, die Convoy derselben bey 800 Mann zertrennt, und mehrentheils nidergemacht, auch die ganze Beute von vielen tausend Reichsthalern werth, erobert/Er hierauf abermahls mit etlich tausend Mann bis 4. Meilen von besagtem Canischa gegangen und daselbst nach vor gestelltem Kupfer, indenke des Orts eigentliche Gelegenheit, Lager, Austheilung/und Beschaffenheit, auch wie sie von den Türcken in geschwinder Eil überrumpelt werden wollen, so gut als man es haben können, entworffen, eine Vestung diß-und jenseits der Muhr aufzuwerffen angefangen, ist insgemein bekandt; Dabey auch wol wissend, daß diese neu-aufgeworffene Vestung denen Türcken sehr übel gefallen, sonderlich der Ursachen, weilen selbige zuvor derst der Türckischen Besatzung Canischa eine verdrießliche Brill auf der Nasen, ihnen das Streiffen in der Christen Land, sonderlich in Croatien dardurch verwehret, entgegen aber etne stattliche Retirada, um sie von daraus zu incommodiren, gemacht worden, welches dann aus deme sonderlich in acht zunehmen, daß je und allezeit bisahero unter andern von denen Turcken hochmühtig vorgeschriebenen Bedingungen, sonderlich diese beede gewesen: Die Serinische Vestung niederzuwerffen, zu schleiffen und gänzlich zu demoliren, auch deß H. Grafen von Serins Haupt. Ihme dem Groß Türcken unverzuglich zu lieffern: weßwegen auch nachfolgender Brief von dem Ali-Bassa an, ihne Herrn Grafen von Serin geschrieben, dieses Innhalts wol zulesen:
[Letter from Ali Paşa to Nikola VII Zrinski, May 24, 1662.]
Hochgebohrner Graf, Freundlicher lieber Anverwandter!
Demselben, als einem guten Freund und fürtrefflichen (vortreflichen) Soldaten, entbiethe hiemit nächst beständiger Freundschaft meinen Gruß, auch sonsten alles Liebs und Gutes, den höchsten Gott bittend, daß er uns alle bey Leibs-Gesundheit erhalten wolle.
Mich, als desselben versicherten wahren Freund, und nahen Bluts- Verwandten verlanget hefftig zu wissen, wie und welcher Gestalt er sich anjetzo auch befinde. Mich Belangend gehet es mir (Gott lob) noch zimlich wohl, und winsche demselben, als einem herzlieben Bruder desgleichen.
Nach dem ich das Canisische Generalat verlassen, habe ich die Würdigkeit eines Bassa über Eger, Temesvár, Jenno und jenseits des Meers bekommen, eine solche Herrlichkeit, die ich weder mit des von Ofen, noch eines andern Veziers hätte verwechseln wollen. Dieweilen aber bey meinem großmächtigsten Kayser so viel und mancherley Klagen wieder den Herrn Bruder eingekommen, haben Seine Majestät für nothwendig angesehen, mich wiederum in diese eure Landes Gegend zu befördern; Gestalt ich mich dann auch, als er siehet, darinnen eingefunden, um zu sehen, in was für einem Stand sich diese Provinz anjetzo befinde, da ich dann leyder! beym Durch-Marsch, mit meines Hertzens grösten Schmerzen ansehen müssen, wie erbärmlich er in unserm Türckischen Gebieth gehauset.
Zwar ich muß bekennen, daß er aus einem sehr alten guten und fürnhmen (vornehmen) Geschlecht entsproffen, kann aber nicht wissen, aus wessen Rath und Angeben er seine neue Vestung aufbauen Dörffen, angesehen, daß ihme Gött so viel gegeben, damit er sich bes gnügen, und also diesen unnöhtigen Vestungs-Bau wohl hätte unterwegen lassen können, auf daß nicht so vieler Klagen, Geschreys, und Seufzen der Ottomanischen Pforten, und der ganzen Türckischen Regierung waren vorgetragen worden wären. So ist auch selber mir zu Ohren kommen, daß er sich Zalatna bemächtiget, und solches neben noch zwey andern vesten Plätzen mit Feuer verbrennt habe. Aber er soll wissen, daß hiedurch meinem großmächtigsten Kayser ein geringer Schade gechehen. Dann ihm nicht unbewust seyn kann, daß es ihm für sich an der Macht, einem so gewaltigen Herrn, wie der unserige, zu wiederstehen, noch gar weit fehle, welcher wann er einiges Land, Herrschaft oder Königreich mit Heeres Kraft überziehen will, wer solte wol vermögen, ihme ein solches zu verwehren?
Seither und gewiß, mir ist mit seinem Schaden und Verderben wenig gedtenet, habe auch keinen Verlangen darnach, aus wessen Geheiß und Antrieb aber er solche Feindthätigkeit unternommen, davon ist mir noch zur Zeit nichts bewust. Will er dessen, was ich the hie sage. Exempel und Zeugnüß haben? So darf er nicht weit gehen: er spiegle sich an Jenes, Wardein, und dem ganzen Fürstenthum Siebenbürgen. Wo ist jetzund der Rakoczi? wo Kemény János? Wo der Bugdan Beeg? wo sage ich, sind sie nun? der Herr Bruder weiß an sich selbsten, daß unserem großmächtigsten Türckischen Kayser, wann er sich mit Ernst reget, niemand wiederstehen mag. Es wäre was der Herr Bruder dießmal ausgerichtet, mehr als genug gethan gewesen, wann er Canisa und die Vestung Szigeth unter seiner Macht gehabt hätte : ja wann gleich euer Teutscher Kayser gar zu Ofen Hof gehalten, würde er sich doch dessen, was dießmal durch ihm geschehen, nicht zu schämen haben. Doch wiewol er gedachten Platz in die Aschen gestelle (geleget), und bemeldte Vestung wider uns aufgerichtet, wird er doch Canisa, Szigeth und Ofen wohl müßen bleiben lassen; darum sage ich bey meinem heiligen und wahren Glauben, daß er damit anders nichts gewinnet, als daß er dadurch ihm unsers großmächtigsten Kays sers Kriegs-Macht und Waffen über den Halß zieht, dessen Heer anjetzo bey Temesvár in Bereitschaft stehet, und wartet nur auf meine Ordre, was es zuthun, oder zulassen habe.
Ich muß zwar gestehen, daß es unseren Türkischen Unterthanen fast beschwerlich vorkommen wird, weil das ganze Land von Essek an, bis an Ofen und Canisa, durch den vorhabenden Marsch elendiglich dörfte zugerichtet werden, sintemahlen die Tartaren zwischen denen Gehuldigten, und dem Feind selbsten geringen, und wohl keinen Unterscheid zu machen pflegen. Was hilfts aber! Das gantze Land, welches er so kläglich getruckt, schreyet gleichwol um Rach. Genug wäre es gewesen, ein solches zu thun wann Rakoczy die Türkische Armee durch eine offene Schlacht aus dem Feld geschlagen, und seinen Stuhl zu Grichisch - Weißenburg bevestiget hätte. Denselben habe ich sicherlich auch mehrmalen für Unglück treulich gewarnet, und dafern er meinen Rath mehr, als der Schmeichler und Fuchsschwänzer gefolget hätte, lebte er zweifelsohne noch, und fässe in guter Ruhe, darum siehe mein Hochgeehrter Herr Bruder wohl zu, weme er nunmehr zu folgen habe, denn ich muß, obwohl ungern, für dißmahl meinen Marsch (Zug) auf ihn zunehmen, und besorge ich, wenn es je geschehen sollte, es dörfte ihme, wie dem Rakoczy, auch ergehen.
So thue dem Herrn Bruder ich noch ferner zuwissen, daß ich unter wegs auf die Teutsche Kayserl. Gesandten bey Essek gestossen, welche sagen ihr Kayser wüste das geringste nicht, oder wolle nicht wissen, was er von Serin mache, und dieses bejahen sie allenthalben, auch zu Ofen, und anderswo. Und schwöre (schwere) ich ihm bey unserem Mahometischen wahren heiligen Glauben, daß dem also, wie ich allhie schreis be. Auch gonne ich ihm, so wahr als ich ein ehrlicher Türk bin, alles Gutes, und gleichwie ich jederzeit fein guter Freund gewesen, also bin und verbleibe ich derfelbe noch, denn ich bin (Gott sey Lob) kein solcher Mann, daß ich jemanden was Ubels oder widriges wünschen sollte, sondern ich wünsche unsern unüberwindlichen Kayser, dessen getreuer Diener ich bin, und dem Herrn Bruder einen guten und beständigen Frieden.
Dieweil ich denn von unserm Großmächtigsten Sultan zu diesem Zug (Marsch) beordert (befehlicht) bin, und wohl weiß, was mir zu thun oblieget, so will demselben von allem, wie ichs der Orten finden werde, und was vorgehen wird, getreulich Nachricht (parte) geben. Erwarte derhalben von ihm mit dem allerbaldesten eine Wiederantwort, und übersende hiemit meinem Hochgeehrten Herrn Bruder, und seiner gelichten Gemahlin ein geringes praesent (Geschenk), denen beyden ich beständige Gesundheit wünsche.
Geben den 24 May 1662.
Des Großmächtigsten Türkischen Kaysers
auf denen Canisischen Gränzen Vesier, Ali-Bassa.
Uberschrifte: An den Grafen von Serin
An Obwohlen nun solche und dergleichen Betrohungen dergleichen Betrohungen mehr ausgestossen worden, so bat jedoch hochermelter tapfferer held, dieser grausamen Bestien den handel also schwer und theuer gemacht, daß sie an dem handgelt allberett den Såckel zimlich geleeret, und gewiß diese Vestung in ihrem Werth und Ansehen werden müssen bleiben lassen. Allermassen mehr Hochgedachter Herr Graf Niclas von Serin, samt seinem Herrn Brudern Graf Peter von Serin, sich beede zusammen verschworen, ihr Leib, Ehr, Gut und Blut bey dieser Vestung Serinwar aufzusetzen, auch die Anstalt gemacht haben, daß einer im Felde fechten, der andere aber in der Vestung bleiben, und dieselbe defendiren solle; Welches sie auch bisanhero mit Verleyhung Göttlicher Gnad und Beysiands zu ihrem grossen Ruhm, gluckreich und vorsichtig, wie aus etlichen nachfolgenden glaubwürdige Relationen zuersehe, ins Werck gerichtet.
Den Anfang aber nur von einem halben Jahr her zu machen, so hat er zuvorderst mit 3000. Mann bis unter Ofen gestreifet, und dis Türcken, welche um die neue Insul viel Christen und Vieh hinweg geführet, überfallen, meistentheils gesäbelt, viel Dörfer ausgeplündert, abgebrandt und stattliche Beuten bekommen: Rachgehends um die Zeit des Brachmonats, und als der Groß-Vezier seinen Einzug zu Griechtsch-Weisenburg mit einem unglaublichen Pomp, überaus prächtig gehalten, hat unterdessen Sein Excell. Herr Graf von Serin den Türcken die Früchten im Feld auf etliche Meilwegs abmåhen lassen, und als seine Soldaten von Legrad (welche Vestung oberhalb Neu-Serinwar wie aus diesem Kupfer zusehen, disselts der Muhr gelegen) in zwey hundert starck durch die Wälder auf Canischa zu auf Kundschafft ausgangen, haben sie ohnweit von dannen eine Türckische Parthey von 300. Kopfen, so nach Hosch zur General-Musterung gehen sollen angetroffen, 42. davon gefangen, 34.Köpfe nach Zackaturn gebracht, und den Rest in die Flucht getrieben: Gleichfals hat auch der Herr Graf von Serin, fast um eben selbige Zeit, die über dem Fluß Sau gestandene 12000 Türcken, mit 4000 der seinigen vor Tags angegriffen, in 3000 nidergemacht, den Rest zertrennt, gleichwol aber der seinigen bey 400. eingebüsset und verlohren Ferners indeme der Turck den 3. 13. Aug. mit ungefehr 10000. Mann der besten alten Soldaten, unversehens vor diese Serinische Vestung kommen, dieselbe dreymal bestürmet, aber jedesmal (Gott lob) mit Verlust zwey, in dreyhundert Mann, männlich abgewiesen worden; Ist darauf Herr Graf Niclas von Serin ausgefallen, die Türcken alsobald in die Flucht getrieben, in dem Nachhauen etlich hundert nidergesåbelt, auch 2. Stück und einer Feuer-Mörfer, den sie zur Bestürmung mit sich geführet, abgenommen, und sie also in grosser Confusion bis an die Vestung Canischa verfolget, daß sie sich reteriren müssen. Der auf Feindes Seiten gebliebenen sind gezehlet worden 866. ausser was bey der Schantz vor der Brücken todt geschossen, und in dem Muhr Fluß hinweg geschwommen. Und sind in selbigem Ausfall nach Anzeig obigen Kupfers, ohne die Gefangene, ein Wagen voll abgehauener Türckenköpfe zu einem Triumph in diese Vestung Neu Serinwar eingebracht, und wie gleichfalls im Kupfer zu sehen, selbige an Pfålen und Spiessen aufgestecket, auch aus Wien vom 22. August. berichtet worden, daß Herr Graf Serin Ihrer Kayserl. Mant. durch seinen Cammerdiener einen Türckischen Bund eines vornehmen Türcken, worinnen ein Türckisch geschriebener Zettul gelegen, welchen Herr Graf von Serin bey Stürmung seiner Insul gefangen bekommen, zur Ausbeute geschickt, und præsentiren lassen. Sonderlichen ist zumercken, daß, indem von denen Türcken auf die Vestung Serinwar vorgenommenen Sturm, sich unter den anlauffenden Tartarn viel der Teutschen Sprache hören lassen, also, daß nicht unbillich zu betrauren, daß bey diesem grausamen Feind zu seinem besten sich auch unserer Nation Leute finden sollen, welche jedoch, wiewol zu gedencken, ihren verdienten Lohn bekommen. So wird auch neben andern berichtet, als H. Graf von Serin jüngsthin Kundschafft erhalten, daß etliche fürnehme Türcken ihren Schaß von Canischa weiter in die Türcken führen wollen, hat er denenselben mit 2000 Pferden nachgesekt, die Convoy von 300 zu Roß ertapt, alle darben gewesene Türcken, bis auf einen medergemacht, und denselber dem Schatz, zu Serinwar glücklich eingebracht.
Demnach aber diesem Kupferblat, der Abriß der Siebenbürgischen, auch vorhin in vorgangenen Ungarischen Kriegen wollbekanten Veftung Clausenburg beygefügt worden, ist zuwissen, daß solches darum geschehen, weilen die Türcken mit gleicher Intention wie sie die Vestung Serinwar zu überrumpelen vermeinet, also auch diese mit 10000. Mann unversehens überfallen wollen, allein 3. Stürm davor verlohren, und mit Verlust 1000, Mann, glucklich abgetrieben worden.
Wie hoch nun und wie werth dieser tapfere Held, Graf Niclas von Serin zu achten seye, auch geachtet werde, ist hieraus zu ersehen, daß, als aus Wien vom 2. Septembris St. nov berichtet wird, selbiger, als der Türcken einiger Schrecken, nunmehr von denen sämtlichen Ungartschen Stånden über die lingarische und Crabatische Aufbott Volcker, bey denen er sehr beliebt ist, zum General benant, von Ihro Kaiserliche Mayest. Dero er allbereit das Juramentum fidelitatis beydes als General und Vice-Palatinus abgelegt, darzu bestårtiget worden, auch nunmehro nacher Preßburg aufgebrochen, da dann kein Zweifel, daß er ein überaus grossen Zulauf haben, und einen võlligen Aufbot im gantzen Königreich Ungarn zusammen bringen, so dann neben der Teutschen Armee und dero Generals Personen die Türcken in ihrem Låger anzugreifen, suchen werde.
Zu welchen allem, der Allmächtige Gott seine Gnade und Segen geben, alle gute Anschläge befördern, und so wohl diese als andere Vestungen seiner lieben Christenheit zum besten vor feindlichem Uberfall Vätterlich bewahren wolle.
Bericht und Anweisung des Abrisses der Vestung Neu Serinwar
A. Neu Serinwar auf der Turcken Boden.
B. Auf der Christen oder Serins-Grund und Boden.
C. Platz, allwo die Stadt soll gebauct werden.
D. Ungeschwellter Zeich.
E. Die Insul.
F. Des Grafen Zeit.
G. Wachten.
H. Reduten.
H. Wirtshaus.
K. Thor.
L. Ausgesteckte Türcken-Kips.
M. Abgehauener Wald.
N. hier haben die Türcken ein Unfall vergeblich gethan.
O. 2. Stück und 1. Fener Mörser so sie stehen lassen.
P. Serinische, so gegen die Türckische ausgefallen,
Q. no h stehender Wald.
K. Serintsche, so von dem Streiff kommen.
S. Bauer, so den Wagen mit Türckenköpfen führt.
T. Dörffer, so von den Serinischen in Brand gesteckt.
V. von Heltz und abgehauten Bäumen ein Borwerck.
X. der Türcken Flucht.
Y. Morast.
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